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La vierge, les coptes et moi (Die Jungfrau, die Kopten und ich)
Im Verleih (Schweiz und Liechtenstein) bei Cinélibre:

La vierge, les coptes et moi (Die Jungfrau, die Kopten und ich)

von Namir Abdel Messeeh, Frankreich / Katar / Ägypten 2012, 85 Min.
"Umwerfendes Schelmenstück. Wahre Heiterkeitsstürme auslösend." Neue Zürcher Zeitung
Publikumspreise Berlinale Panorama und Visions du Réel 2012
Download Flyer (1.15 MB)

La_vierge_les_coptes_et_moi Bern - Kino Cinématte:
Freitag, 3. Juli um 21.00 Uhr (Einzelvorstellung im Rahmen des Sommerjubiläumsprogramms)


Die Kinodaten in weiteren Städten werden demnächst veröffentlicht.


Namir bricht nach Ägypten auf, der Heimat seiner Eltern. Seine Absicht: einen Film über das Wunder der Marienerscheinungen drehen. Schon bald geraten seine Nach­forschungen ins Stocken, was Namir als Vorwand dient, die Familie seiner Mutter zu besuchen und das ganze Bauerndorf in eine abenteuerliche und höchst vergnügliche Inszenierung zu verwickeln. Eine köstliche Komödie über Wurzeln, Glau­ben und das Spiel des Kinos mit der Wirklichkeit.
Sehen wir, was wir glauben, oder glauben wir, was wir sehen? Oder wie es Namirs Mutter sagt: „Es gibt Menschen, die sehen die Jungfrau, und es gibt Menschen, die sehen sie nicht. Vielleicht steckt darin eine Botschaft.“




"Grandiose Schlaumeierei."
"Der Bund"


"Umwerfendes Schelmenstück. Wahre Heiterkeitsstürme auslösend."
Neue Zürcher Zeitung

„Hier erfährt man endlich, wie Wunder funktionieren. Eine wahre Köpenickiade richtet Messeeh da an. Dabei schafft er die Gratwanderung, einen lustigen Film zu machen, der sich über niemanden lustig macht.“
Schwäbisches Tagblatt

„Eine Liebeserklärung ans Kino.“
Le Temps

„Paradiesisch.“
Le Canard enchaîné

„Beschwingt und ungemein komisch.“
Libération

„Ein kleines Kinowunder. Kino als Kunst des Glaubens.“
Le Monde

"Wenn Namir in «La vierge» hört, dass etwas «unmöglich» sei, ist er erst recht motiviert, das Gegenteil zu beweisen."
Agenda Der Bund / Berner Zeitung


"Die dokumentarische Komödie lotet mit viel Humor die Grenzen zwischen Sehen und Glauben aus."
Medientipp




"Ich habe einen Film gemacht, der mir gleicht. Er erzählt von Ägypten, von Christen und Wurzeln. Ich wollte, dass das Publikum versteht, was mich an Ägypten und an meine Familie bindet. Am Ende einer Filmvorführung in Kairo ist ein ägyptischer Priester zu mir gekommen und hat gesagt: Dieser Film ist ein Spiegel Ägyptens. Jeder kann darin seine eigene Wahrheit lesen."
Namir Abdel Messeh

Regie: Namir Abdel Messeeh. Drehbuch: Namir Abdel Messeeh, Nathalie Najem, Anne Paschetta. Kamera: Nicolas Duchêne. Ton: Julien Sicart. Schnitt: Sébastien De Sainte. Produktion: Oweda Films. Frankreich, Katar, Ägypten 2012, 85 Min. Verleih Schweiz: Cinélibre, Bern.
Full HD Blu-Ray mit deutschen / französischen Untertiteln. SUISA: 1009.284.

Für Terminreservationen bitte die Geschäftsstelle von Cinélibre | cinelibre@gmx.ch kontaktieren.


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Aktualisiert 13.09.2017